Lego für Madagaskar

Unser Verein, Tsarabe Madagaskar sucht (gebrauchte) Legosteine- und Legosets für Kinder in Madagaskar. Viele der madagassischen Kinder kennen kein Lego, aber sind, wie unsere Kinder, fasziniert von den bunten Steinen und den Möglichkeiten, diese zusammenzusetzen.

Vielleicht möchten auch Sie an unserer Aktion „Lego für Madagaskar“ teilnehmen.

Wie können Sie helfen?
Schauen Sie im Keller oder auf dem Dachboden, vielleicht finden Sie ein paar Legosteine oder Lego-Sets, die nicht mehr gebraucht werden. Wenn Sie selber keine Legos haben, fragen sie in Ihrer Familie und im Freundeskreis nach. (Natürlich sollten die Legosteine sauber und brauchbar sein.)

Schicken Sie die Steine an uns und wir schicken alles direkt und sicher weiter nach Madagaskar. Die Legosteine werden wir in verschiedenen Waisenheimen und einem Center für gehörlosen Kindern verteilen.

Lieferadresse:

Tsarabe Madagaskar
c/o Priori Reisen
Holeestrasse 3
4054 Basel
Schweiz

Wenn Sie die Legosteine selber vorbeibringen wollen, rufen Sie uns bitte im Voraus an. Telefonnummer: +41 (0)61 332 1927

Sie dürfen auch gerne unseren Flyer ausdrucken und weiterleiten! Auch auf Facebook.

Kinder in Madagaskar möchten Lego

 

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Freiwilligenarbeit bei Tànana Mirana in Madagaskar

Tonga Soa in Madagaskar

Als ich im November 2015 bei meinem „Vorstellungsgespräch“ im Madagaskarhaus in Basel für einen 3montaigen Aufenthalt in Madagaskar fragte, wusste ich noch nicht auf welches Abenteuer ich mich einlassen würde.

Am 5. Juli 2016 war es dann soweit. Ich flog nach Antananarivo, die Hauptstadt Madagaskars. Ich hatte ein ganz spezielles Ziel, ich wollte Zugang zur Gebärdensprache finden. Um mein Ziel in die Tat umzusetzen, habe ich mich entschlossen 6 Wochen bei Tànana Mirana zu arbeiten und so ein paar Gebärden zu lernen.
Tànana Mirana ist ein Zentrum für gehörlose Kinder und Jugendliche. Die einzige hörende und französisch sprechende Person in diesem Zentrum ist Mirana, die Chefin und Besitzerin des Zentrums.
Die ersten Tage waren schwierig. Ich musste mich erst an das andere, neue Leben gewöhnen und dass von nun an die Kommunikation nur über die Hände stattfinden sollte. Immer wieder ertappte ich mich dabei, dass ich anfing ohne Hände zu sprechen. Gar nicht so einfach, wenn man plötzlich nicht mehr kommunizieren kann.
Nach einer langen eher stummen Woche sprach ich meinen ersten Satz in der Gebärdensprache: „Bonjour, je m’appelle Elena“. Und nach zwei Wochen backte ich bereits „Crêpes aux chocolat Suisse“ und erklärte den Kindern mit Hilfe der Gebärden wie das geht. Für mich ein unglaubliches Gefühl, ich lernte eine neue Sprache.

Ruhig war es im Zentrum nie. Gehörlose Kinder und Jugendliche sind absolut nicht leise. Den ganzen Tag ging es laut zu und her. Ich genoss unglaubliche spannende Tage mit faszinierenden Kindern und Jugendlichen, die ich ganz tief in mein Herz geschlossen habe.

Am Ende dieser 6 Wochen durfte ich mit den Kindern und Jugendlichen eine Woche ans Meer fahren. Diese Ferienwoche wurde durch Spendengelder aus dem Verein Tsarabe-Madagaskar finanziert. Viele der Kinder haben das Meer noch nie gesehen. Die grossen, staunenden Kinderaugen über das salzige Wasser, in einem Restaurant zu essen und in einem Hotel zu übernachten, war ein unbezahlbares Erlebnis für mich.

Meinem Ziel der Gebärdensprache näher zu kommen, habe ich erreicht und ich habe viele neue Bekanntschaften mit wunderbaren Menschen gemacht.

Erlebnisbericht nach einen Freiwilligenarbeit in Madagaskar

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Wir suchen Sachspenden für Madagaskar

Stricken in Madagaskar, wir brauchen Sachspenden wie Strickwolle

Wir suchen Sachspenden wie Strickwolle für Madagaskar

 

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Computer für Hebamme in Madagaskar

Hier bekommt eine Hebamme in Madagaskar, mit die wir zusammen arbeiten von unserem Verein einen neuen Computer. Wir gross die Überraschung ist und wie sehr sie sich freuen, können sie in diesen kleinen Film sehen. Viele der Hebammen in Madagaskar müssen wöchentliche Berichte gemacht mit Power-Point machen, aber die meisten davon haben keinen Computer. Diese Hebamme vom Hochland in Madagaskar muss jetzt nicht jede Woche nach der wöchentlichen Sitzung warten und hoffen, dass irgendeine andere Hebamme sie einen Computer ausleihen können, sondern können in voraus ihre Berichte fertigstellen und kommt dadurch auch vor Einbruch der Dunkelheit zurück zu ihrem kleinen Gesundheitsposten.

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Sister Act in Madagaskar

Vor mir standen 2.5 Wochen in einem Waisenheim in Madagaskar, welches von Nonnen geführt wird. Jean Paul II, heisst dieses Waisenheim und liegt ausserhalb der Stadt, gehört aber immer noch zu Antananarivo. Das Anwesen liegt auf einem Hügel in einer ruhigen Landschaft, weit entfernt vom Lärm der Stadt. Mit Ellen besuchte ich vorgängig das Heim und lernte die Mädchen und Soeur Angèle kennen. Ich staunte nicht schlecht, ich hatte mein eigenes Zimmer mit angrenzendem Badezimmer. Das Haupthaus, die Küche und die Kapelle sind in einem sehr guten Zustand. Ich erfuhr, dass die 20 Kinder, vor allem Mädchen zwischen 4 und 17 Jahren, und die 3 Schwestern erst seit einem Jahr in diesem Neubau wohnten.

Ein paar Tage später fuhr ich mit einem vollgepackten Auto wieder Richtung Jean Paul II. Dieses Mal sollte ich aber bleiben. Ich habe viele Lebensmittel eingekauft, damit ich mit den Kindern backen und kochen konnte. Die Mädchen sollten ein Stück meiner Kultur erfahren.

Am Morgen um 08.00 Uhr nach dem Frühstück machen die Mädchen die Haushaltsarbeiten, nach dem Mittagessen und Abwasch haben sie freie Zeit. Da kam ich ins Spiel. Jeden Nachmittag habe ich ein Angebot für die Mädchen vorbereitet. Ich habe Kuchen gebacken, Schachteln gefaltet, mit Wasserfarben Unterwasserbilder gemalt. Alle genossen diese geführten Beschäftigungen und sogen alles neu Erlernte auf wie Schwämme. Zum Abendgebet in der Kapelle wird um 17.00 Uhr geläutet. Um 19.00 Uhr gibt es Abendessen. Spätestens um 21.00 Uhr sind alle Mädchen in den Schlafsälen im Bett. Auch die Schwestern und ich haben jeden Abend früh in die Zimmer zurückgezogen. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass ich während den Schulferien auf Besuch in Jean Paul II war.

Die Arbeiten sind anstrengend und die Mädchen müssen viel selber machen. Dies hat zum Ziel, dass sie lernen einen „Haushalt“ eigenständig zu führen. Zwischen den Arbeiten gibt es immer wieder Zeit für ein Spiel oder Gespräche. Die entspannte, liebevolle und lustige Atmosphäre lässt die tägliche Arbeit leichter erscheinen. Viele dieser Mädchen haben schreckliches erlebt und haben in Jean Paul II ein neues zu Hause gefunden.

Kennst du den Film Sister Act mit Whoopie Goldberg? In etwa so, kann ich diese unvergessliche Zeit an diesem Ort in Madagaskar in zwei Worten beschreiben.

Elena Lerch

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Madagaskartag 2016

Madagaskartag - Vorträge 12. Nov 2016 für Web

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In zwei Stunden um die Welt – Thema Madagaskar

Projektwoche einer Sekundarschule in Winterthur im April 2016

Im Rahmen unserer Projektwoche haben 13 Schülerinnen und Schüler das Thema „Madagaskar“ gewählt. Wir haben projektartig versucht, das Land etwas zu verstehen, um es dann auf 70 Quadratmetern darzustellen. Wir haben uns schliesslich auf vier Bereiche beschränkt:

–       Der Regenwald (Tiere, Pflanzen, Gewürze)
–       Die Abholzung und die Folgen
–       Das Leben (Hausbau, Epicerie, Gesellschaftsspiele)
–       Auswege aus der Armut (Verein Tsarabe-Madagaskar);
–       Auswege gegen die Abholzung (Verein  ADES)

An einem Stand haben wir Artikel verkauft (alle Produkte stammten ausschliesslich aus Madagaskar). Wildpfeffer haben wir im Reagenzgläser – mit Korken darauf – abgefüllt und sehr gut verkauft. Auch die Vanille haben wir portioniert und gut verkaufen können.

Das eingenommene Geld soll nach dem Wunsch der Schülerinnen und Schüler spezifisch für das Gehörlosenzentrum Tànana Mirana eingesetzt werden. Der eingenommene Betrag wird mit einer Spende aufgerundet und direkt der Kassiererin des Vereins Tsarabe-Madagaskar, Ellen Spinnler, in bar übergeben.

Mehr als 500 erwachsenen Personen haben den Verein Tsarabe-Madagaskar kennen lernen dürfen und viele davon haben Prospekte mitgenommen.

Wir danken dem Verein Tsarabe-Madagaskar (Ellen Spinnler) herzlich für ihr Engagement und ebenso Franz Stadelmann von PRIORI für die ausgeliehenen Poster.

Mit besten Grüssen

Paul Schnewlin und die Schüler und Schülerinnen der Sekundarschule Büelwiesen

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Madagaskar: Ausflug zum Lemur’s Park

Antananarivo, 5. März 2016

Bericht von Schwester Angèle über den Ausflug zum Lemurspark.

An diesem Samstag fühlen sich alle sehr gut und schon frühmorgens erledigen wir alle unsere Aufgaben und bereiten uns dann für den Termin um 10 Uhr vor. Denn heute ist für alles Kinder in unserem Waisenheim ein ganz besonderer Tag. Wir haben vom Schweizer Verein Tsarabe-Madagaskar einen Besuch im Lemur’s Park geschenkt bekommen. Der Verein wird von Linda vertreten, die in Antananarivo für die Reiseorganisation PRIORI arbeitet.

Es ist 10 Uhr und Linda, die Vertreterin des Vereins, ist mit einem geräumigen Fahrzeug angekommen. Es ist wunderbar zu sehen, wie fröhlich die Kinder sind: ihre Herzen voller Freude und Vorfreude, sodass ihre Gesichter mit der Sonne um die Wette strahlen. Nach ein paar Minuten fahren wir los, nachdem wir wie gewöhnlich erst gebetet haben. Während der Fahrt singen die Kinder und jedes Einzelne zeigt seine Freude.

Zwischen Anosizato und Ampitatafika geraten wir in einen Stau, sodass wir erst kurz vor dem Mittag im Park ankommen. Wir beschliessen zusammen mit den Kindern, erst die Sandwich-Brote, die Linda für uns alle vorbereitet hat, zu essen.

Nach dieser kleinen Pause beginnen wir die Besichtigung. Die Augen unserer Kinder wundern sich sehr über die Tiere und Pflanzen, die sie zum ersten Mal sehen.

Diese Parkbesichtigung ist für die Kinder sehr wichtig und ein unvergessliches Souvenir für sie. Dadurch werden sie auch umweltbewusst und lernen mehr über den Reichtum unserer grossen Insel Madagaskar.

Liebe Wohltäter von Tsarabe Madagaskar, wir, die Gemeinde des Waisenheims Jean Paul II, danken Ihnen ganz herzlich für diesen schönen Tag, ohne zu vergessen, was Sie für uns gemacht haben und noch machen werden. Vielen Dank für all diese gute Zusammenarbeit. Gott segnet Sie.

Schwester Marie Angèle
Schwester Marie Hortense
Schwester Marie Jacqueline
Alle Kinder

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Bericht, Freiwilligenarbeit als Englischlehrerin in Nosy-Varika, Madagaskar

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3 Zebus und ihren neuen Besitzer

Diese drei Zebus wohnen jetzt bei der Familie von Gerard Rakotomalala. Er ist 45 Jahre jung, wohnt in Antsirabe, ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Die drei Zebus haben die Namen Helene, Basel und Trondheim bekommen.

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