Computer für Hebamme in Madagaskar

Hier bekommt eine Hebamme in Madagaskar, mit die wir zusammen arbeiten von unserem Verein einen neuen Computer. Wir gross die Überraschung ist und wie sehr sie sich freuen, können sie in diesen kleinen Film sehen. Viele der Hebammen in Madagaskar müssen wöchentliche Berichte gemacht mit Power-Point machen, aber die meisten davon haben keinen Computer. Diese Hebamme vom Hochland in Madagaskar muss jetzt nicht jede Woche nach der wöchentlichen Sitzung warten und hoffen, dass irgendeine andere Hebamme sie einen Computer ausleihen können, sondern können in voraus ihre Berichte fertigstellen und kommt dadurch auch vor Einbruch der Dunkelheit zurück zu ihrem kleinen Gesundheitsposten.

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Sister Act in Madagaskar

Vor mir standen 2.5 Wochen in einem Waisenheim in Madagaskar, welches von Nonnen geführt wird. Jean Paul II, heisst dieses Waisenheim und liegt ausserhalb der Stadt, gehört aber immer noch zu Antananarivo. Das Anwesen liegt auf einem Hügel in einer ruhigen Landschaft, weit entfernt vom Lärm der Stadt. Mit Ellen besuchte ich vorgängig das Heim und lernte die Mädchen und Soeur Angèle kennen. Ich staunte nicht schlecht, ich hatte mein eigenes Zimmer mit angrenzendem Badezimmer. Das Haupthaus, die Küche und die Kapelle sind in einem sehr guten Zustand. Ich erfuhr, dass die 20 Kinder, vor allem Mädchen zwischen 4 und 17 Jahren, und die 3 Schwestern erst seit einem Jahr in diesem Neubau wohnten.

Ein paar Tage später fuhr ich mit einem vollgepackten Auto wieder Richtung Jean Paul II. Dieses Mal sollte ich aber bleiben. Ich habe viele Lebensmittel eingekauft, damit ich mit den Kindern backen und kochen konnte. Die Mädchen sollten ein Stück meiner Kultur erfahren.

Am Morgen um 08.00 Uhr nach dem Frühstück machen die Mädchen die Haushaltsarbeiten, nach dem Mittagessen und Abwasch haben sie freie Zeit. Da kam ich ins Spiel. Jeden Nachmittag habe ich ein Angebot für die Mädchen vorbereitet. Ich habe Kuchen gebacken, Schachteln gefaltet, mit Wasserfarben Unterwasserbilder gemalt. Alle genossen diese geführten Beschäftigungen und sogen alles neu Erlernte auf wie Schwämme. Zum Abendgebet in der Kapelle wird um 17.00 Uhr geläutet. Um 19.00 Uhr gibt es Abendessen. Spätestens um 21.00 Uhr sind alle Mädchen in den Schlafsälen im Bett. Auch die Schwestern und ich haben jeden Abend früh in die Zimmer zurückgezogen. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass ich während den Schulferien auf Besuch in Jean Paul II war.

Die Arbeiten sind anstrengend und die Mädchen müssen viel selber machen. Dies hat zum Ziel, dass sie lernen einen „Haushalt“ eigenständig zu führen. Zwischen den Arbeiten gibt es immer wieder Zeit für ein Spiel oder Gespräche. Die entspannte, liebevolle und lustige Atmosphäre lässt die tägliche Arbeit leichter erscheinen. Viele dieser Mädchen haben schreckliches erlebt und haben in Jean Paul II ein neues zu Hause gefunden.

Kennst du den Film Sister Act mit Whoopie Goldberg? In etwa so, kann ich diese unvergessliche Zeit an diesem Ort in Madagaskar in zwei Worten beschreiben.

Elena Lerch

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Madagaskartag 2016

Madagaskartag - Vorträge 12. Nov 2016 für Web

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In zwei Stunden um die Welt – Thema Madagaskar

Projektwoche einer Sekundarschule in Winterthur im April 2016

Im Rahmen unserer Projektwoche haben 13 Schülerinnen und Schüler das Thema „Madagaskar“ gewählt. Wir haben projektartig versucht, das Land etwas zu verstehen, um es dann auf 70 Quadratmetern darzustellen. Wir haben uns schliesslich auf vier Bereiche beschränkt:

-       Der Regenwald (Tiere, Pflanzen, Gewürze)
-       Die Abholzung und die Folgen
-       Das Leben (Hausbau, Epicerie, Gesellschaftsspiele)
-       Auswege aus der Armut (Verein Tsarabe-Madagaskar);
-       Auswege gegen die Abholzung (Verein  ADES)

An einem Stand haben wir Artikel verkauft (alle Produkte stammten ausschliesslich aus Madagaskar). Wildpfeffer haben wir im Reagenzgläser – mit Korken darauf – abgefüllt und sehr gut verkauft. Auch die Vanille haben wir portioniert und gut verkaufen können.

Das eingenommene Geld soll nach dem Wunsch der Schülerinnen und Schüler spezifisch für das Gehörlosenzentrum Tànana Mirana eingesetzt werden. Der eingenommene Betrag wird mit einer Spende aufgerundet und direkt der Kassiererin des Vereins Tsarabe-Madagaskar, Ellen Spinnler, in bar übergeben.

Mehr als 500 erwachsenen Personen haben den Verein Tsarabe-Madagaskar kennen lernen dürfen und viele davon haben Prospekte mitgenommen.

Wir danken dem Verein Tsarabe-Madagaskar (Ellen Spinnler) herzlich für ihr Engagement und ebenso Franz Stadelmann von PRIORI für die ausgeliehenen Poster.

Mit besten Grüssen

Paul Schnewlin und die Schüler und Schülerinnen der Sekundarschule Büelwiesen

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Madagaskar: Ausflug zum Lemur’s Park

Antananarivo, 5. März 2016

Bericht von Schwester Angèle über den Ausflug zum Lemurspark.

An diesem Samstag fühlen sich alle sehr gut und schon frühmorgens erledigen wir alle unsere Aufgaben und bereiten uns dann für den Termin um 10 Uhr vor. Denn heute ist für alles Kinder in unserem Waisenheim ein ganz besonderer Tag. Wir haben vom Schweizer Verein Tsarabe-Madagaskar einen Besuch im Lemur’s Park geschenkt bekommen. Der Verein wird von Linda vertreten, die in Antananarivo für die Reiseorganisation PRIORI arbeitet.

Es ist 10 Uhr und Linda, die Vertreterin des Vereins, ist mit einem geräumigen Fahrzeug angekommen. Es ist wunderbar zu sehen, wie fröhlich die Kinder sind: ihre Herzen voller Freude und Vorfreude, sodass ihre Gesichter mit der Sonne um die Wette strahlen. Nach ein paar Minuten fahren wir los, nachdem wir wie gewöhnlich erst gebetet haben. Während der Fahrt singen die Kinder und jedes Einzelne zeigt seine Freude.

Zwischen Anosizato und Ampitatafika geraten wir in einen Stau, sodass wir erst kurz vor dem Mittag im Park ankommen. Wir beschliessen zusammen mit den Kindern, erst die Sandwich-Brote, die Linda für uns alle vorbereitet hat, zu essen.

Nach dieser kleinen Pause beginnen wir die Besichtigung. Die Augen unserer Kinder wundern sich sehr über die Tiere und Pflanzen, die sie zum ersten Mal sehen.

Diese Parkbesichtigung ist für die Kinder sehr wichtig und ein unvergessliches Souvenir für sie. Dadurch werden sie auch umweltbewusst und lernen mehr über den Reichtum unserer grossen Insel Madagaskar.

Liebe Wohltäter von Tsarabe Madagaskar, wir, die Gemeinde des Waisenheims Jean Paul II, danken Ihnen ganz herzlich für diesen schönen Tag, ohne zu vergessen, was Sie für uns gemacht haben und noch machen werden. Vielen Dank für all diese gute Zusammenarbeit. Gott segnet Sie.

Schwester Marie Angèle
Schwester Marie Hortense
Schwester Marie Jacqueline
Alle Kinder

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Bericht, Freiwilligenarbeit als Englischlehrerin in Nosy-Varika, Madagaskar

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3 Zebus und ihren neuen Besitzer

Diese drei Zebus wohnen jetzt bei der Familie von Gerard Rakotomalala. Er ist 45 Jahre jung, wohnt in Antsirabe, ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Die drei Zebus haben die Namen Helene, Basel und Trondheim bekommen.

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Neues Vordach für den Wartebereich der Patienten im Gesundheitszentrum CSB2, Ankaraobato

Beim Gesundheitszentrum CSB2 in Ankaraobato in der Nähe von Antananarivo müssen die PatientInnen draussen an einer Wartebank manchmal lange sitzen, bis sie zum Arzt vorgelassen werden. Dieser Wartebereich hatte bis jetzt kein schützendes Dach. Während der Regenzeit und im Südwinter wurde es draussen ganz ungemütlich.

Mit Hilfe von Tsarabe Madagaskar und unseren Spendern wurde nun ein Dach gebaut. Somit können die PatientInnen in Zukunft unter einem schützenden Dach auf ihre nächste Konsultation warten.

Nochmal einen grossen Dank an unsere Spender und Spenderinnen, die dies ermöglicht haben!!!

Hier ein paar Bilder vom Umbau und dem neuen Warteraum:

Dach CSB2

 

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Madagaskartag 14. November 2015

Am kommende Samstag findet unsere alljährliche Madagaskartag in Münchenstein, bei Basel statt und wir wurden uns sehr freuen Sie bei uns begrüssen zu dürfen.

Es gibt viele verschiedene interresante Vorträge:
Hier das Programm dazu:
http://madagaskarhaus.ch/wp-content/uploads/2015/10/Vorträge-14-Nov-2015.pdf

Wir bitten Sie sich bei uns im Voraus anzumelden – so sind wir sicher dass wir genügend Essen vorbereiten können und keine von unseren Gästen hungrig nach Hause gehen müssen!

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Misaotra betsaka – einen grossen Dank

Einen grossen Dankeschön von Dr.Nirinason von CSB2 in Ankarobato, Madagaskar.

Wie man auf das erste Bild sieht, muss er mit ganz alten und verrosteten Material arbeiten.

Altes Material

 

Mit Hilfe von unseren Spenden konnte er ein paar neue Sachen für das Spital kaufen und hat uns dazu ein paar Bilder und alle Quittungen per Mail zugeschickt.

Quittungen und ein paar neue Sachen

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