Hungerfranken, Kirchgemeinde Erstfeld

Bericht für die Kirchgemeinde Erstfeld: Aktion Hungerfranken

Dank der Aktion Hungerfranken (3778,90.- sFr) wurden 2014 in Madagaskar Nahrungsmittel in Waisenhäusern gekauft.

Erste Projektidee: Kochofen

Den Plan, einen neuen Solarofen für das Waisenheim Compassion Mangoraka zu installieren, mussten wir wegen technischen Problemen ändern. (Der zur Verfügung stehende Kochofen auf Solarbasis war nicht gross genug für so viele Schüler/Kinder). Den zweiten Plan, einen grossen Sparofen zu bauen, hat sich als viel komplizierter erwiesen als erst gedacht und dies speziell auch, weil die Zusammenarbeit mit den Schwestern nicht transparent ablief. Vor diesem Hintergrund haben wir uns, in Absprache mit Ihnen, dazu entschieden, das Geld für Lebensmittel einzusetzen.

 

Zweite Projektidee: Nahrungsmittel

Ich, Ellen Spinnler, bin Ende Mai 2014 nach Madagaskar gereist, mit der zusätzlichen Aufgabe, ein Waisenheim zu suchen, das unsere Hilfe brauchen könnte.  Ein Waisenheim zu finden, das Hilfe braucht, ist in Madagaskar wirklich nicht schwer, aber eines zu finden, bei dem man auch nach nur kurzer Zeit das Gefühl bekommt, dass die Gelder auch richtig eingesetzt werden, ist dann wiederum nicht so einfach.

Ich schenke den Menschen, denen ich begegne, grundsätzlich immer Vertrauen, aber musste leider lernen, dass es sich wirklich lohnt, ein bisschen vorsichtiger zu sein. Nachdem unser Verein die  Zusammenarbeit mit Compassion Mangoraka beendet hatte, war ich auf der Suche nach einem Ort, der nicht ganz zu Beginn seiner Aktivitäten stand und wurde zum Glück fündig.

Bettina, die Chefin in PRIORI in Antananarivo (der Hauptstadt Madagaskars) hatte mir von einem Waisenheim, das ich besuchen könne, erzählt. Ich hatte meinen Besuch zwei Wochen später eingeplant und dazwischen hatte mir auch jemand von einem vertrauenswürdigen Waisenheim in Antsirabe erzählt.

Als erstes habe ich das Waisenheim in Antananarivo besucht und während des Gesprächs mit Schwester Nives (der Chefin des Ordens in Madagaskar) habe ich lustigerweise herausgefunden, dass diese beide Waisenheime, die ich besuchen wollte, im gleichen Orden sind.

In Antananarivo wohnen bis zu 50 Kinder im Waisenheim und in Antsirabe bis zu 100 Kinder, alle zwischen 0 – 5 Jahre alt. Diese Kinder sind nicht alle Waisen, aber kommen zum Teil von sehr armen Familien. Sie dürfen hier wohnen bis sie 5 Jahre alt sind und das Ziel ist, dass man während dieser Zeit auch den Familien hilft, eine Arbeit zu finden etc. Jene Kinder, die absolut keine Familie haben, müssen entweder im Alter von fünf Jahren in ein anderes Waisenheim umziehen oder sie werden adoptiert. Die Frage, wie viele von den Kindern pro Jahr „wegadoptiert“ werden, hat mich sehr beschäftigt und nachdem ich erfuhr, dass in Antananarivo ganz wenige der Kinder in diesem Heim (0 – 3 pro Jahr) dieses Schicksal erleben müssen, kann ich auch besser hinter diesem Projekt stehen. In erster Linie versuchen die Schwestern, Adoptiveltern aus Madagaskar zu finden, um die Adoption für die Kinder ein Stück einfacher zu machen, als sie im Ausland adoptieren zu lassen.

Schwester Nives in Antananarivo hat mich herzlich empfangen und während des Rundgangs haben wir jedes Mal sehr lange geredet. Sie hat mir von ihren verschiedenen Projekten erzählt und alle meine, auch zum Teil kritischen Fragen, offen beantwortet. Es war Schwester Nives (gebürtige Italienerin) sehr wichtig, mir mitzuteilen, dass wir nicht für den Orden, in dem sie arbeitet, Geld sammeln würden, sondern für arme Menschen. Es steht ganz klar in ihren Statuten, dass sie nur Geld annehmen, das von Herzen kommt und kein Geld wollen, das gegeben wird, um sich ins Licht ihres Ordens zu stellen. Die Kinder und auch die Schwestern zu fotografieren, war nicht gestattet, aber sie sagte mir, ich könne jederzeit vorbeischauen, um Fragen zu stellen oder mit den Kindern zu spielen.

Mit den Kindern habe ich auch in Antsirabe Zeit verbracht und es ist schwer, die richtigen Worte zu finden, wie man sich fühlt, wenn man in einem Zimmer mit über 40 kleinen Babys steht oder mit über 50 Kindern im Alter von 2-5 Jahren singt, tanzt und spielt. Aber was ich sehr gut in Worte fassen kann, ist die Liebe zu den Kindern, die ich bei den Schwestern gespürt habe – und das ist auch der Grund, warum ich es als eine sehr gute Entscheidung empfinde, diese zwei Waisenhäuser des Ordens „Mutter Theresa“ (Mère Theresia) zu unterstützen. Für das Waisenheim in Antananarivo haben wir eine sehr grosse Menge Lebensmittel geliefert und in Antsirabe haben wir, nach Absprache mit den Schwestern, ganz viel Milchpulver (das für sie sehr teuer ist) für die Kleinsten eingekauft.

In Antananarivo gibt es auch ein anderes, ganz kleines Waisenheim, das ich besucht habe. Es heisst Jean Paul II. Dieses Waisenheim liegt mitten im Zentrum und wird ebenfalls von Ordensschwestern geleitet. Die Kinder sind zwischen 5 – 18 Jahre alt und alle haben verschiedene Schicksale hinter sich. Momentan baut der Orden ausserhalb der Hauptstadt in Richtung Tamatave ein neues Haus. Hier werden die Kinder wohnen, aber weiterhin in der katholische Privatschule Jean Paul II zu Schule gehen. In diesem Waisenheim ist mir speziell aufgefallen, dass ein paar der Mädchen sichtlich traumatisiert sind und es hat gut getan zu sehen, dass besonders diese Kinder ein sicheres Zuhause gefunden haben. Für dieses Waisenheim haben wir Kleider vorbeigebracht und auch Lebensmittel geliefert (siehe Bilder unten).

Das restliche Geld wurde für den weiteren Einkauf von Lebensmitteln benutzt.

Ich danke Ihnen allen, nicht nur im Namen des Vereins Tsarabe-Madagaskar, sondern auch im Namen der Schwestern und der vielen Kinder, die wir mit Ihrer grosszügigen Spende unterstützen konnten.

 

Basel, Ellen Spinnler, im Dezember 2014

 

Waisenheim Jean Paul II, Antananarivo

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Und hier eine Weihnachtskarte als Dankeschön:

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Einweihungsfest

Es wird Licht – ein Bericht über mehrere Etappen!

Einweihungsfest
Am Montag, dem 29. September 2014, war es so weit: Die neuen Solarpanels sind schon seit ein paar Tagen in Betrieb und wurden jetzt richtig und hoch offiziell feierlich eingeweiht.

Letztes Jahr hatte unser Verein in Tsinjony ein Hebammenhaus gebaut und daher wusste ich, dass die Dorfgemeinschaft bei einer Hauseinweihung gern ein richtiges Fest auf die Beine stellen würde. Ein Fest für alle und mit allem, was dazu gehört: Musik, Reden, eine vom Pfarrer geleitete Einweihungszeremonie, Hira Gasy (traditionelle Gesänge), Tanz, Kinderchor und vieles vieles mehr.

Das Fest sollte um 10.00 Uhr anfangen und mein Fahrer und ich kamen kurz nach 9.30 Uhr in Tsinjony an. Ganz viele der lokalen Menschen waren schon eingetroffen und ein paar von ihnen (die ich von früheren Besuchen kannte) nahmen wir mit in dem Auto auf der letzten Strecke mit. Schon von Weitem hörten wir Musik, die aus grossen Lautsprechern in die weite Landschaft hinausfloss und merkten dadurch vor dem Aussteigen, dass die Stimmung hier sehr positiv war und viele lächelnde Menschen anwesend waren.
Weil ein paar der VIPs auf sich warten liessen, hatte ich genügend Zeit, meine neuen Freunde zu begrüssen (nach meinem mehrtägigen Besuch ein paar Monate zuvor fühlte ich mich hier fast wie zu Hause).
Kurz vor 11.00 Uhr war es dann so weit, die VIPs – überraschenderweise waren alle gekommen – waren da und das grosse Fest konnte anfangen. Warum es dieses Jahr im Vergleich zum Vorjahr so viele waren, wurde mir klar, als ich sah, dass auch das madagassische Fernsehen vor Ort war.

Es gab viele Reden, vom Pfarrer, von der neuen Chefärztin Dr. Beby aus Ambatolampy, von Antonine selber, vom Regionsdirektor und ach von vielen der lokalen Fokontany’s… …und es gab eine Rede von mir, auf madagassisch!

Antonine wirkte ein bisschen unsicher, als ich ihr erzählte, dass auch ich eine kurze Rede halten wolle und sie war sich nicht ganz sicher, ob vielleicht lieber Dr. Beby für mich übersetzen solle, statt sie. Ich sagte ihr, dass ich nur ihre Hilfe wolle und keine andere…
…und meine Überraschung war gelungen, als ich ihren Gesichtsausdruck anschaute als ich meine Rede auf madagassisch anfing. Mir war es wichtig, allen Beteiligten zu danken, speziell denjenigen rings um Tsinjony. Wenn Sie vielleicht denken, dass ich bis dahin genug madagassisch gelernt habe, um selber eine Rede zu schreiben, muss ich Sie enttäuschen, aber mit einem der besten Fahrer von PRIORI Reisen hatte ich ein paar Tage zuvor diese Rede vorbereitet. Ich habe auch denjenigen, denen ich immer danke, wenn ich vorbeischaue, erklärt, wie der Verein Tsarabe-Madagaskar solche Projekte finanziert und für dieses Projekt nochmal besonders erklärt, dass die Gelder, die wir benutzt haben, zum grossen Teil von der Firma Permatrend kamen. Dass es Menschen gibt, die bereit sind, Geld für jemanden zu geben, den sie nicht einmal kennen, ist für viele der Einheimischen fast wie ein Rätsel und die Dankbarkeit, die ich jeweils fühle, wenn ich diesen Menschen begegne, ist sehr gross.

Für Antoinine und ihren Sohn Toky ist das Leben ein grosses Stück einfacher geworden durch diese Solarpanels. Jetzt haben sie in jedem Zimmer im ganzen Gesundheitsposten eine Lampe und sie müssen nicht mehr eine Kerze (meistens aus Palmöl produziert) von Zimmer zu Zimmer mittragen. Der ganze Gesundheitsposten besteht aus 10 Zimmern, 7 davon gehören zum CSB1 und die restlichen 3 machen das Personalhaus aus.
Nun können auch nächtliche Geburten oder medizinische Notversorgungen mit Licht gemacht werden und nicht mehr im Schein einer flackernden Kerze.
Für uns Europäer ist es fast unmöglich, auf Strom zu verzichten und wir können uns schwer vorstellen, wie es ist, ganz ohne zu leben. Vielleicht haben wir es in den Ferien in irgendeiner Waldhütte erlebt oder auf einer einsamen Alp, aber dann immer freiwillig und unter dem Aspekt von „Romantik“ oder „back to the roots“….
…und immer mit dem Wissen, dass es nur für eine Weile ist!
Für Antoinine, Toky und die Menschen rings um das CSB1 in Tinjony gibt diese Solaranlage nicht nur Licht, sie gibt ihnen auch die Möglichkeit, ihre Handys aufzuladen, die ihnen wiederum die Möglichkeit geben, mit ihren Verwandten in Kontakt zu bleiben, oder auch ihre Bankangelegenheiten (die meistens über Handy gehen) zu erledigen!
Von Antonine, Toky und allen Einwohnern in und rings um Tsinjoy ein grosses MISAOTRA BETSAKA!!!

Wenn jemand von Ihnen die Möglichkeit hat, Madagaskar zu bereisen, lohnt es sich wirklich, einen Stopp bei Antoinine einzulegen. Sie zeigt Euch nicht nur sehr gerne ihren Gesundheitsposten, sondern auch die madagassische Herzlichkeit, wie sie nach meiner Empfindung nur auf dem Land im Hochland zu finden ist!

Basel im Dezember, Ellen Spinnler

Ich konnte Antoinine Mitte September einen Fotoapparat übergeben und sie hat in der letzten Phase von der Montage der Solarpanels ein paar Fotos gemacht und auch Toky hat während der Einweihungsfest fleissig fotografiert!


Bilder von der Einweihungsfest:

einweihungsfest

Geboren am Tag vor den Einweihungsfest.

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Unsere neue LOGO ist da :-)

Ohne Titel 6

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Misaotra betsaka – Mail aus Madagaskar

Dr. Nirina schickt uns jetzt regelmässig Bilder per Mail zu. Bilder von die Babys die in Ankarobato, Madagaskar, nach ihren Geburt Socken und “Käpplis” von unseren Strickerinnen bekommen habe 🙂

Hier ein paar Fotos die Heute aus Madagaskar angekommen sind:

Danke <3

Tusen takk <3

SAMSUNGMisaotra betsaka <3

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Es wird Licht

Gute Dinge muss weile haben, aber jetzt nach langen warten ist es endlich so weit und wir haben die Vorbereitungen für die Installation von Solarpanels in Tsinjony CSB1 vor Ort angefangen.

Ich habe diesen Gesundheitsposten in Madagaskar mehrmals diesen Sommer besucht und konnte auch ein Mal 4 Tage Dort bleiben. Im laufe diese 4 Tage, habe ich wirklich gesehen wie sie mit sehr wenigen Mitteln klar kommen. Ich dürfte ach Menschen kennenlernen, die mich mit offenen Herzen empfangen haben und mich ganz nah am ihre Leben Teil nehmen gelassen haben. So konnte ich mit Antoinine und der „Foktan“ (Dorfchef) einen Ausflug zum Fuss machen und noch merh von die schöne Landschaft nicht weit weck von Tana, aber trotzdem wunderschön kennenlernen. Wir haben kleine Siedlungen besucht und Menschen von die Umgebung sind auch extra zu uns gekommen um mich zu begrüssen. Erst durch diese Begegnungen wurde mich richtig klar was für eine Rolle unsere Verein für sie haben und auch wie Dankbar sie für unsere Unterstützung sind.

Eine Freundin von Antoinine, die sie per sms mitgeteilt habe wie viel Wasser ich pro Tag trinke – ja die hat einen 1 ½ stundigen Fussmarch gemacht nicht nur um mich zu brgrüssen, sondern auch um mich 5 Liter Wasser zu schenken. Ihre älteste Sohn arbeitet für ein Mineralwasserfirma in Madagaskar und sie war stolz mich diesen Geschenk die sie auf den Kopf trug zu übergeben. Anschliessend hat sie uns zum Essen bei sich zu Hause eingeladen und am kommenden Tag sind wir dorthin gelaufen. Dort gab es die süsseste Süsskartoffeln die ich bis jetzt probiert habe und als Dank das ich gekommen bin, bekam ich noch 5 Liter Wasser zum mitnehmen ☺

Aber zurück zu die Solarpanels.

Ich habe mich dann mit Hilfe von PRIORI in Madagaskar schlau gemacht und ein paar Firmen besucht die Solarpanels verkaufen und auch zum Teil installieren. Zum Teil, weil die erste Firma gemeint habe ich, die Panels ganz leicht selber installieren konnte.

Ich habe mich dann am Ende für ein andere Firma entschlossen und sind ein paar Tage nachher mit zwei von ihren Mitarbeitern nach Tsinjony gefahren um eine Bedarfsabklärung zu machen.

Wenige Tage nachher bekam ich ein Kostenvoranschlag die ich mit Hilfe von Madam Bettina, die Chefin bei PRIORI Antananarivo auch am Ende noch ein paar Ariarys nach unten verhandeln konnte.

Dies hat alles in Juli 2014 stattgefunden…

Jetzt wird bis ich in zwei Wochen wieder nach Madagaskar fliege die Solar-Panels installiert sein und ich freue mich das alles selber vor Ort anschauen zu können am 14. September.

Einen Grossen Dank an das Firma Permatrend www.permatrend.com und Werner Biedert. Dank seiner sehr grosszügige Spende für dieses Projekt, gibt es jetzt endlich Licht in CSB 1 in Tsinjony.

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Die ersten Kühe und Zebus haben schon ihre neuen Familien bekommen :-)

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Vivian und ihre neue Milchkuh…
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Hier habe ich Vivian und ihre jetzt schwangere Kuh, bei ihnen zuhause Ende Juli besucht:

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Mitteilung

Wir haben das Waisenheim Compassion Mangoraka seit Frühling 2011 unterstützt. Im Frühsommer 2014 haben wir die Zusammenarbeit eingestellt. Themen dazu waren: ‘Transparenz’, ‘Vertrauen’ und ‘Kommunikation’.

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Zurück nach 2 1/2 Monaten in Madagaskar

Wenn es einen gut gehe, ja dann fliegt die Zeit ein fast davon…
…und so war es auch während die letzten Monaten die ich wieder in Madagaskar verbringen dürfte 🙂

Ich war nach Madagaskar geflogen um für PRIORI zu arbeiten und konnte gleichzeitig auch viel Freiwilligenarbeit für Tsarabe-Madagaskar machen.
Ich habe unsere verschiedene Projekte besucht und neue angeschaut und konnte weil ich länger vor Ort wieder war, auch persönliche Kontakt mit unsere ZusammenarbeitsparterInnen besser pflegen.

Und um dies zu machen habe ich mich selber eingeladen ein paar Tagen in einen kleinen Gesundheitsposten im Hochland zu verbringen. Ich hatte dies letztes Jahr versprochen und jetzt war es endlich so weit…
…ich packte meine sieben Sachen und organisierte den Transport die mich dorthin fuhr. Muss zugeben, ich war mehr als ein bisschen gespannt, spezielle im Hinblick auf wie der Kommunikation die nächsten tage verlaufen wurde. Ich mit meinen sehr wenigen Französisch und Antoinine mit ihren wenigen Englisch. Aber versprochen ist versprochen und ich freite mich auch auf diese Herausforderung.

Die Überraschung war um zu grösser als Antoinine mich auf einen recht guten Englisch begrüsste 🙂

Ich dürfte während die nächsten 4 Tagen vieles erleben die mich sehr beeindruckt habe und werde sie in den nächsten Wochen ein paar Episoden hier auf unsere Homepage schildern.

Ellen Spinnler

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Veronika und Christian in Compassion Mangoraka

Seit anfangs März machen Veronika und Christian Bader-Schnelli einen Freiwilligeneinsatz in Compassion Mangoraka.
Sie haben im Voraus einen privaten Spendenaufruf gemacht und einen guten Summe Spendengelder gesammelt (Danke auch von uns in Tsarabe-Madagaskar an alle wo mitgemacht habe).
Während ihrer Aufenthalt in Madagaskar schreiben sie regelmässig in ihren Blog und für die wo ihre Arbeit gerne mitflogen möchte, hier den Link:
http://www.madagaskar.schnelli.com

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Was brauchen Kinder in Madagaskar zum spielen? Ein paar Steine und los geht’s!!!

Hier zeigen uns ein paar der Kinder in Compassion Mangoraka in Antananarivo, der Hauptstadt von Madagaskar, wie man ein für sie einfaches Spiel mit ein paar Steinen machen kann. Was für die Kinder in Madagaskar ganz einfach erscheint, ist für uns Zuschauer alles andere als einfach. Schau den Film an, suche ein paar Steine und probiere es aus…

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